Selbstverteidigung lernen und trainieren: Warum das Thema jeden angeht (Belmedia/Polizei.news)

Das Thema Selbstverteidigung steht leider immer noch im Schatten der sinnvollen und nützlichen Sportarten. Die Mehrheit der Sportler bevorzugt Tennis, Fussball, Nordic Walking oder die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio. Die gennannten Bewegungssportarten tragen einen wesentlichen Anteil zu der Erhaltung der Gesundheit bei. Selbstverteidigung ist jedoch ein Sport, der die körperliche Gesundheit, das mentale Selbstbewusstsein sowie die geistige Weiterentwicklung positiv beeinflusst.

Selbstverteidigung eignet sich für alle
Laien verbinden mit der Ausübung von Selbstverteidigung eine ausgeprägte physische Kraft. Sie vertreten die Auffassung, dass lediglich große und starke Männer diesen Sport ausüben können. Doch der Vorteil von Selbstverteidigung besteht darin, dass diese körperlich schwache Personen gleichermassen trainieren können wie kräftigere. Die Schöpfer der Techniken haben es so konzipiert, dass sowohl Frauen als auch Kinder diese effizienten Bewegungen mühelos anwenden können. Das liegt an der einzigartigen Konzeption. Die Selbstverteidigungstechniken nutzen in der Regel die Kraft des Gegners. Die angegriffenen Personen wandeln die Stärke des Angriffs zu ihren Gunsten um.

Realität
Zahlreiche Menschen stellen sich häufig die Frage, ob das Prinzip der Selbstverteidigung auch in der Realität wirken kann. Die Antwortet lautet eindeutig: Ja, die Techniken funktionieren auch im Ernstfall. Das liegt daran, dass jeder Mensch über vitale Stresspunkte verfügt. Wenn die Verteidiger auf diese empfindlichen Stellen einen Druck ausüben, fällt auch ein Angreifer, der seinem Opfer körperlich überlegen ist, zu Boden.

Stresspunkte
Zu den genannten vitalen Stresspunkten zählt die Schläfe, der Kehlkopf, der Solarplexus, die Kniekehle, die Vertiefung direkt hinterm Ohr oder auch der Punkt zwischen der Nase und der Oberlippe. Eine effiziente Selbstverteidigung legt einen hohen Wert auf die Schulung dieser Punkte. Der Begriff vital stammt aus dem lateinischen Wort „Vita“ und bedeutet „Leben“. Deshalb sollten die Verteidiger über eine fundierte Kenntnis dieser Punkte verfügen, um sich im Ernstfall erfolgreich zur Wehr setzen zu können. Auf dieser Webseite können interessierte Leser weitere Informationen nachlesen.

Positive Nebeneffekte
Selbstverteidigung bereitet die Schüler nicht nur auf den Ernstfall eines Angriffs vor, sondern stärkt auch die mentale Kraft. Personen, die über einen längeren Zeitraum hinweg, diese Sportart ausüben, stellen im Nachhinein begeistert fest, dass ihr Alltag sich in vielerlei Hinsicht positiv verändert. Selbstverteidigung beinhaltet die effektivsten Techniken der zahlreich existierenden Kampfsportarten.

Deshalb sind Menschen, die Selbstverteidigung trainieren auch Kampfsportler. Kämpfer sind, entgegen aller Annahmen, ruhiger und entspannter. Sie können die mentalen und körperlichen Anstrengungen des alltäglichen Lebens besser meistern als diejenigen, die sich dem Praktizieren dieser Sportart entziehen. Außerdem trainieren Kampfsportler sämtliche Muskeln ihres Körpers. Die inneren Organe profitieren von dieser Stärkung. Die betreffenden Personen erliegen aus diesem Grund seltener lästigen Infektionskrankheiten, da sie während des Trainings auch ihr Immunsystem stärken.

Angreifer erkennen ein potenzielles Opfer
Die innere Haltung spiegelt sich im äusseren Gang wider. Angreifer erkennen ihre potenziellen Opfer sehr gut. Sie suchen sich diese gezielt aus. Personen, die über mehrere Monate hinweg, Selbstverteidigung trainieren, strahlen eine sichtbare Selbstsicherheit aus. Diese schreckt die Täter definitiv ab. Sie entwickeln ein Gespür für ihre Opfer und deshalb lassen sie diejenigen, die aufrecht durch diese Welt laufen eher in Frieden als Personen, die ihren Kopf einziehen und ihre Schultern hängen lassen.